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Berlin, den 24.04.2026 „Wer in Erdwärme investiert, handelt weitsichtig und stellt seine Wärmeversorgung auf sichere Füße“, sagt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Geothermie, Gregor Dilger. Und eine neue Studie beweist dies mit Praxisdaten anschaulich! In der Kurzanalyse „Wirtschaftlichkeit geothermischer Wärmepumpen“ wird die Wirtschaftlichkeit der Heizsysteme Gaskessel, Luft-Wasser-Wärmepumpe und Sole-Wasser-Wärmepumpe in Ein- und Mehrfamilienhäuser verglichen. Und während fossile Heizsysteme anfangs durch…
Gebäudenahe PV, THG-Buchung, Systemeffizienz, Vertiefung Wärmepumpenstrom Berlin, den 23.04.2026 Zusammenfassung Für große Wohnungsbaugesellschaften ist Energy Sharing entsprechend dem neuen § 42 c kein kurzfristiger Renditetreiber, sondern eine strategische Infrastrukturentscheidung mit mittelfristigem Horizont. Vertieft wird zusätzlich die Frage, wie der Stromanteil von Wärmepumpen für die Heizwärme bilanziell, wirtschaftlich und systemisch zu bewerten ist, wenn dieser entweder…
Berlin, den 20.04.2026 Am 4. Mai startete das Präsenz-Format der Berliner Energietage gleichzeitg als Kick-Off-Treffen der neu gegründeten „Praxisgruppe Nullemissionsplanung“. Wir sind dabei und gestalteten gemeinsam um 15.30 h mit dem #EBZ ein Panel zum Thema „Wohnungswirtschaft“ im geschichtsträchtigen „Mendelssohn“-Saal der IHK Berlin. Teilnehmer vor Ort erfahren direkt von ihren Branchenkollegen wichtige Erkenntnisse zur vorrangigen Umsetzung…
Berlin, den 17.04.2026 1. Ausgangslage Die Einigung zur Reform der THG-Quote zielt auf eine stärkere Dekarbonisierung des Verkehrssektors. Verpflichtet werden vor allem Kraftstoffanbieter, ihre Emissionen schrittweise zu reduzieren. Die Wohnungswirtschaft ist nicht unmittelbar Adressat der Quote, wird jedoch über Investitionsanreize, Energiekostenstrukturen und neue Geschäftsmodelle mittelbar beeinflusst. Kernaussage Wohnungsunternehmen, die Gebäudeenergie, Mobilität und Stromerzeugung gemeinsam planen,…
Berlin, den 10.04.2026 Die Entscheidung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, die unter ihrem Vorgänger Robert Habeck eingeführten Klimaschutzverträge fortzuführen, wird vordergründig als industriepolitisches Signal gelesen. Tatsächlich richtet sich das Instrument gezielt an energieintensive Branchen wie Stahl, Zement und Chemie. Doch seine Wirkung reicht über diese Sektoren hinaus. Insbesondere für die Wohnungswirtschaft entfaltet sich eine indirekte, aber…