NGO´s: Substanz der Reiche-Kritik

Berlin, den 27.02.2026

Katharina Reiche wählte den Begriff der “Hetzkampagne” als Reaktion auf die teils wirklich wenig substanzhaltigen Kritiken einiger NGO´s am neuen GMG bzw. dessen Entwurf. Die Aussage steht nicht isoliert, sondern in einem größeren politischen Streit:

  • Verbände wie der Mieterbund und Verbraucherschützer sowie Grüne  hatten davor gewarnt, dass die Reform des Heizungsgesetzes – vor allem die Lockerung von Anforderungen an erneuerbare Energien – unnötige Kostenrisiken für Mieter bedeuten könnten. Das ist so pauschal nicht haltbar.
  • Insbesondere wurde kritisiert, dass durch die verlängerte Nutzung fossiler Heizungen (z. B. Gas/Öl) über die sogenannte „Biotreppe“ (etwa durch höhere Biomethan- oder Bioölanteile) die Klimaziele und Kostenlasten verschärft werden könnten. Verkannt werden pauschal die steigenden Marktrollen aller Ersatz-Zukunftsenergien, die das „Gas“ im Wärmemarkt massiv zurückdrücken.

Dazu antwortete Reiche ausdrücklich, dass diese Kritik nicht sachlich begründet sei, sondern eine „Hetzkampagne“ darstelle. In Reiches Statement geht es also nicht um eine juristische Bewertung, sondern um eine politisch-strategische Relativierung der Verbandskritik. Reiche und Unionsvertreter verteidigen die Reform des Heizungsgesetzes mit folgenden Argumentationslinien:

Die Reform ermögliche größere Entscheidungsfreiheit bei der Wahl von Heizungssystemen. Ihre Kritiker machen sich nicht einmal die Mühe, dies zu quantifizieren und als Chancen zu erkennen, sondern bleiben beim heutigen Gasverbrauch „stehen“. Die eingebaute „Biotreppe“ (ein allerdings fragwürdiger Terminus) sorge für mehr Flexibilität für verbleibende fossile Heizungen. Ein nachhaltiger Anteil sei kein Rückschritt beim Klimaschutz, sondern ein pragmatischer Ausgleich. Kritik, die diese Änderungen als „klimaschädlich“ oder „Kostenfalle“ darstellt, sei daher überzogen, vereinfachend oder unangemessen polemisch.

Im Einzelnen argumentieren die so Gescholtenen wie folgt:

Mieterbund

  • Warnte davor, dass die Reform Kosten auf Mieter abwälzen könne, weil Vermieter Entscheidungen über Heizungssysteme treffen würden, aber die Nebenkosten letztlich Mietende tragen. Dies ist als Sorge verständlich, zutreffend und in der Wortwahl angemessen

Verbraucherschützer

  • Bezeichneten das Gesetz als „Mogelpackung“, weil es ihrer Ansicht nach Verbraucher nicht ausreichend gegen Risiken eines Heizungswechsels absichere. Solche Aussagen sind in all ihrer Schwammigkeit fatal, wenn sie keine Begründung liefern. Greenpeace argumentiert gewohnt emotional-tendenziös, während der BUND noch sachlich im Sinne des Mieterbundes vorträgt, Ausreißer ist die DUH, die wie gewohnt keine Sachlichkeit, sondern Klientelpolitik betreibt: Hier ist wirkliche Hetze erkennbar. Die Mitglieder erwarten schließlich gewonnene Prozesse als Indikator ihrer intellektuellen Überlegenheit.

Paritätischer Gesamtverband

  • Kritisiert, dass die Möglichkeit, Gas- und Ölheizungen weiter einzubauen, nach ihrer Ansicht keine Freiheit sei, sondern eine Kosten- und Klimafalle. Hier werden in der Tat die dem GMG innewohnenden Gestaltungs-Optionen zur Reduzierung von „Wärme“-Gas (in Trennschärfe zu Gasmengen für Reserve-Kraftwerke Strom) ins Gegenteil verkehrt. Das Wahlvolk war schließlich als graue Bezahl-Masse scheinbar schon gedanklich verurteilt, nach DDR-Basta-Manier die klimatechnischen Sehnsuchtsorte der Gesetzesgestalter zu bezahlen. Diesem Volk nun die Würde zurückzugeben und qua „freiem“ Entscheidungsrahmen für weniger „Gas“ zu sorgen, widerstrebt diesen regressiv handelnden Ehemaligen. Die hätten das lieber erzwungen und haben dabei die Entstehung blauer Wählerpotenziale weiter billigend in Kauf genommen.

Wenden wir uns den Fakten zu:

Abbildung 1 Unausgeschöpfte Potenziale (Auswahl), Quelle: CO2zero

Potenzialüberblick (Auswahl, TWh klimaneutral pro Jahr anstelle Gas)

BlockPotenzial (TWh/a)Heute genutztUnausgeschöpft (grobe Größenordnung)Einordnung
Abwärme (PfA, gemeldet)2459,8 (2024)~235national erfasst; Umsetzung projekt-/netzgetrieben
Oberflächennahe Geothermiebis 600Teil von 29,3*bis ~570technisches Potenzial; Massenmarkt über WP
Tiefe GeothermieGrößenordnung >300~1,6–1,7~298Grundlast für Netze; lange Vorlaufzeiten
Abwasserwärme (Kanäle)bis 33geringbis 33Stadt-Joker; Quelle nahe Bedarf
Solarthermie27–40 (2045)9,3 (2023)+18 bis +31v. a. großskalige Netzintegration
Rechenzentren-Abwärmebis 10 (2045)geringbis 10wachsend; Netzanbindung zentral
Biogene Abfälle/Reststoffebis 76teilweisePotenzialblockmengenbegrenzt; Nachhaltigkeitsgrenzen

* Hinweis: Die 29,3 TWh  enthalten auch Luft-Wärmepumpen, deren Kapazität physikalisch unbegrenzt ist und das wohlmöglich größte tatsächlich genutzte WP-Quellpotenzial bildet

Das GMG ermöglicht mit allen Förderungen nun die kreative “Hebung” eines unausgeschöpften klimaneutralen Potenzials in Höhe von aktuell ca. 1211 TWh/a, welches aktuell nur mit ca 32 TWh erschlossenem Potenzial genutzt wird. Dies entspricht dem Doppelten dessen, was alle Gebäude in Deutschland aktuell benötigen. Gas könnte folglich komplett substituiert werden. Hier klagen die Kritiker in die Vergangenheit, ohne die Zukunft zu adressieren. Das ist nicht unbedingt Hetze, doch zeugt von starkem Willen zu klientelorientierter Einseitigkeit bei Ignorierung stabiler Alternativen. Kompetenz sieht anders aus.

Hier lohnt ein Blick auf die Robustheit dieser klimaneutralen Quellen und ihrer Kategorien:

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Skalierbarkeit bis 2040, setzt doch hier der fatalistisch anmutende Ansatz der NGO-Kritik an. Allerdings ist deren Hinweis auf die sozialverträgliche Bezahlbarkeit ein zutreffender Klärungspunkt. Fatalistisch wäre hier nur die Annahme, dass Kosteneinsparungen durch Hochskalierung der nichtfossilen Energien hier nicht eintreten könnten. So geben Branchenfachleute der Tiefengeothermie an, dass sich die Bohrkosten binnen der nächsten 5 Jahre auf 25% des heutigen Niveaus senken könnten.  Mit Hetze gewinnen hier nur unsachlich-parteiische Stakeholder, denen eine Versachlichung ungelegen und ein Abdriften der Wähler ins blaue Milieu entgegen kommt.

Bleibt noch die Frage der Skalierbarkeit zu spezifizieren:

Politischer Kontext (GEG 2024 und geplante GMG-Reform 2026)

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurde 2023/2024 als „Gesetz für Erneuerbares Heizen“ kommuniziert: die 65%-Anforderung für neue Heizungen war mit Übergangsfristen und kommunaler Wärmeplanung verknüpft. In den zuletzt veröffentlichten Eckpunkten zur Reform (GMG 2026) steht hingegen die Abkehr von der 65%-Vorgabe und die Einführung einer Grüngas-/Grünölquote im Zentrum der öffentlichen Auseinandersetzung.

Beispiele aus aktuellen Reaktionen:

  • • DUH kritisiert die Streichung der 65%-Regel und sieht einen „Freifahrtschein“ für neue Öl- und Gasheizungen sowie den Wegfall verpflichtender Beratung. Abstraktion unausgeschöpfter Nullenergie-Potenziale? Null!
  • • Greenpeace warnt vor Rückschritten, Kostenfallen und Verunsicherung; empfiehlt weiter pauschal Wärmepumpen und Wärmenetze, was im Ansatz zutrifft, doch keine Chancen der nichtfossilen Ersatz-Träger erwähnt.
  • • BUND bewertet die Reform als klimaschädlich und rechtlich riskant, wenn sie ohne wirksame Ausgleichsmaßnahmen erfolgt. 
  • Alle stürzen sich auf das “Gas”, als würde dies nun zielgerichtet wieder zur dominierenden Energie der Zukunft bei Verkennung der eingangs detailliert aufgeführten Optionen. Hinzu kommt: Gas wird die Politik nicht fördern, die erwähnten Ersatzenergien schon.

Kernthese: Die Debatte überdeckt große, realisierbare Potenziale

Unabhängig von der finalen Ausgestaltung des GMG gilt: Der Gebäudesektor kann Erdgas nur dann zügig ersetzen, wenn große, heute teils ungenutzte Potenziale in Projekten gehoben werden. Viele dieser Potenziale sind technisch etabliert, aber infrastrukturell, regulatorisch oder organisatorisch blockiert.

Die wichtigsten Potenzialblöcke lassen sich in vier Gruppen einordnen:
– physisch quantifizierbare Quellen (z. B. Abwärme, Geothermie, Abwasser)
– regional oder modellabhängig quantifizierte Quellen (z. B. Gewässerthermie)
– Speicher/Netze als Enabler (ATES/BTES/PTES, kalte Netze) und
– nachfragegetriebene Umweltwärme (Luft-Wärmepumpen).

Warum diese Potenziale kommunikativ differenzierter zu sehen sind als eine “Mono-Gaskeule”

  • Komplexität und Systemcharakter: Abwärme, Wärmenetze, Speicher und Temperaturniveaus sind weniger intuitiv als das Bild „Heizung tauschen“.
  • Zerstreute Zuständigkeiten: Quelle (Industrie/Abwasserbetrieb), Netzbetreiber, Kommune, Gebäudeeigentümer und Mieterinteressen müssen koordiniert werden.
  • Daten- und Standardisierungsdefizite: Potenziale sind oft bekannt, aber nicht als „projektfähige Pipeline“ mit Standardverträgen, Anschlusslogik und Business-Case aufbereitet.
  • Medienlogik: Konfliktlinien (Verbote/Freiheit/Kosten) erzeugen Aufmerksamkeit; Potenzial- und Umsetzungslogik wirkt weniger „nachrichtenfähig“.
  • NGO-Rollenverständnis: In akuten Gesetzesfenstern wird auf Rechtslage, Klimazielkompatibilität und soziale Risiken fokussiert; detaillierte Technikpfade erscheinen nachrangig. 
  • Haben die NGO´die Ministerin gewaltsam zu einem GeoBG verklagt, damit sich dort endlich etwas tue? Nein, das war Regierungs-Initiative. Stattdessen werden regressive Rollenbilder gepflegt und die Bevölkerung weiter verunsichert. Doch mit dem “Hetz”-Anteil lässt sich halt mehr Macht, Geld und Planstellenmanagement für das eigene Klientel erwirtschaften als mit anspruchsvollerer Zuwendung zur Zukunft.

NGO-Kommunikation: Fokus und blinde Flecken

Eine vorsichtige Inhaltsanalyse aktueller Stellungnahmen zeigt: DUH, Greenpeace und BUND adressieren vor allem Klimaschutzwirkung der Reform, soziale Folgen (Mieter/Preise/Netzentgelte) und rechtliche Risiken. Konkrete „Potenzial-Narrative“ (z. B. Abwärme-PfA 245 TWh/a, Abwasser 33 TWh/a, Geothermie 600/300 TWh/a) werden in Kurz-Pressemitteilungen selten als Zahlenanker genutzt.

Beobachtung (ohne Wertung):

  • • DUH-Statement betont Streichung 65%-Regel, Grüngas-/Grünölquote, Wegfall Beratung sowie soziale Risiken und fossile Lock-ins.
  • • Greenpeace empfiehlt explizit Wärmepumpen und Wärmenetze, bleibt aber in der Pressemitteilung weitgehend auf Ebene der Leitplanken/Planungssicherheit.
  • • BUND fokussiert auf Verschlechterungsverbot/Rechtslage und Klimaschutzprogramm-Pflichten; technische Umsetzungsoptionen treten in den Hintergrund.

Für eine „Potenzial-first“-Debatte wäre es hilfreich, wenn NGOs in akuten Debatten zusätzlich ein bis zwei sehr robuste Zahlen (z. B. PfA 245 TWh/a; Abwasser bis 33 TWh/a; Solarthermie 27–40 TWh 2045) regelmäßig setzen würden. Das kann die Diskussion von Symbolfragen auf Umsetzung verschieben.

Umsetzungsagenda: Was jetzt (2026–2030) priorisiert werden kann

Schnelle Hebel (bis 2030):

  • Abwärme-Projektpipeline aus PfA-Daten: Priorisierung nach Nähe zu Netzen, Temperatur, Verfügbarkeit; Standardverträge und BEW-finanzierter Netzanschluss.
  • Großwärmepumpen + Speicher in Wärmenetzen: kurzfristig Gas-Spitzenlast reduzieren (Power-to-Heat als Brücke).
  • Abwasserwärme in Städten: Kläranlagen-/Kanal-Hotspots systematisch identifizieren und in Wärmeplanung fest verankern.
  • Gebäude-/Netztemperaturen senken (80 → 60 °C): Hydraulik, Übergabestationen, Rücklaufoptimierung; dadurch werden Niedertemperaturquellen und Wärmepumpen deutlich attraktiver.
  • Wärmepumpenhochlauf (Luft & Erdreich): Bürokratieabbau, Netzanschluss, Fachkräfte – plus sozial zielgenaue Förderung.

Langläufer (2030–2045):

  • Tiefengeothermie als Grundlast: Risikoabsicherung, Bohrkapazitäten, Genehmigungsbeschleunigung, Netzausbau.
  • Großskalige Gewässerthermie: Standardisierte Umweltleitplanken, Monitoring, Netze und Speicher.
  • Saisonale Speicher (ATES/BTES/PTES) als Multiplikatoren: vor allem in Kombination mit Solarthermie und Abwärme.

Schlussfolgerung

Die Wärmewende ist weniger eine Frage einzelner Technikoptionen (wie eine “Grüngasquote”) als eine Frage der Systemintegration: Wärmeplanung, Netze, Temperatur, Wärmepumpen-Potenziale aus unterschiedlichsten Wärmequellen und -potenzialen, differenzierte COP-Templates nach dem Muster der alten “Wirkungsgrad”-Bezifferung der Gaskessel, Abwärme und Speicher. Eine robuste öffentliche Debatte sollte daher neben Leitplanken auch konkrete Potenzialzahlen und Umsetzungsrouten enthalten. Hetze einiger NGO´s ist unangebracht, zudem faktisch nicht belegt.

Das GMG wird ein Weckruf an alle “Macher”, die die großen Chancen unausgeschöpfter Potenziale nutzen, unser Land autarker aufstellen und Millionen Tonnen THG aus Gas-Verbrauch in der Wärme substituieren.

Quellen & Hinweise

Abrufdatum: 27.02.2026. Webquellen können sich ändern; maßgeblich ist der jeweilige Veröffentlichungsstand.

[1] Bundesregierung – Neues Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2023/2024 – Überblick: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/neues-gebaeudeenergiegesetz-2184942

[2] DUH Pressemitteilung zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) – 25.02.2026: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/herzstueck-der-gebaeudepolitik-ausgehoehlt-und-absage-an-klimaschutz-in-gebaeuden-deutsche-umwelthilfe/

[3] Greenpeace Pressemitteilung zu Änderungen am Heizungsgesetz – 24.02.2026: https://presseportal.greenpeace.de/262150-greenpeace-zu-anderungen-am-heizungsgesetz/

[4] BUND Bewertung Eckpunkte GEG/GMG – 25.02.2026 (PDF): https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/energiewende/Eckpunkte-GEG-BUND-Bewertung-25-02-2026.pdf

[5] ZDFheute – Reform Heizungsgesetz/GEG (Eckpunkte) – 24.02.2026: https://www.zdfheute.de/politik/heizungsgesetz-reform-schwarz-rot-geg-100.html

[6] EWI – Abwärmenutzung in Fernwärmenetzen (PfA 245 TWh/a; 9,8 TWh genutzt 2024) – 10.10.2025 (PDF): https://www.ewi.uni-koeln.de/cms/wp-content/uploads/2025/10/251010_Abwaermenutzung-in-Fernwaermenetzen-Modellgestuetzte-Analyse-des-Systemwerts-exemplarischer-Abwaermeprofile.pdf

[7] UBA – Ad-hoc-Papier Abwasserwärme (Potenzial bis 33 TWh/a) – 2023 (PDF): https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11850/publikationen/uba_ad_hoc_papier_abwasserwaerme.pdf

[8] Fraunhofer IEG – Roadmap Oberflächennahe Geothermie (Potenzial bis 600 TWh/a) – 2022 (PDF): https://www.ieg.fraunhofer.de/content/dam/ieg/deutsch/dokumente/pressemitteilungen/Roadmap%20Oberfl%C3%A4chennahe%20Geothermie%20FhG%2009062022.pdf

[9] Fraunhofer IEG – Roadmap Tiefe Geothermie (Ausbauziel >300 TWh/a) – 2021/2022 (PDF): https://www.ieg.fraunhofer.de/content/dam/ieg/deutsch/dokumente/pressemitteilungen/Fraunhofer-IEG_Geothermie-Roadmap.pdf

[10] Energieforschung.de – Solarpotenziale im Realitätscheck (Solarthermie 27–40 TWh bis 2045; 9,3 TWh 2023) – 19.11.2024: https://www.energieforschung.de/de/aktuelles/news/2024/national-day-iea-shc-solarpotenziale-im-realitaetscheck

[11] Agora Energiewende – Roll-out von Großwärmepumpen in Deutschland (70% Fernwärme bis 2045) – 01.06.2023: https://www.agora-energiewende.de/publikationen/roll-out-von-grosswaermepumpen-in-deutschland

[12] BMUV – Klärschlamm zunehmend für Wärme- und Energiegewinnung – 12.01.2026: https://www.bundesumweltministerium.de/meldung/klaerschlamm-wird-zunehmend-fuer-waerme-und-energiegewinnung-genutzt

[13] bvse – Thermische Verwertung von Klärschlamm nimmt zu (Wärme 355,9 Mio. kWh 2022) – 20.12.2023: https://www.bvse.de/verwertung/nachrichten-altholz-ersatzbrennstoffe-bioabfall/10362-thermische-verwertung-von-klaerschlamm-nimmt-stetig-zu.html

[14] Hochschule Biberach – Wärmenetze 4. Generation / Temperaturabsenkung (Rücklauf 1K ≈ 1% Effizienz) – 2022 (PDF): https://www.hochschule-biberach.de/sites/default/files/medien/dokumente/2022-09_Waermeuebergabestationen-Fern-Waermenetze-gestern-heute-morgen-Prof.Floss_.pdf

[15] ifeu – Wärmenetze 4.0 Endbericht (Temperaturniveaus) – 2017 (PDF): https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/W%C3%A4rmenetze-4.0-Endbericht-final.pdf

[16] BAFA – Plattform für Abwärme: Erstveröffentlichung nach §17 EnEfG – 15.01.2025: https://www.bafa.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Energie/20250115_pfa_oeffentliches_Register.html

[17] BfEE – Plattform für Abwärme (Beschreibung): https://www.bfee-online.de/BfEE/DE/Effizienzpolitik/Plattform_fuer_Abwaerme/plattform_fuer_abwaerme_node.html [18] ZfK – Hinweis auf DBFZ-Potenzial biogener Abfälle/Reststoffe (bis 76 TWh/a) – 25.02.2026: https://www.zfk.de/politik/deutschland/quoten-preise-zeitplaene-mehr-details-zu-schwarz-rotem-waermepaket